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Mach‘ Dein Ding – WIR für Parkinson

Freiburg-Marathon 29.03. 2020 für den guten Zweck

Parkinson – eine der häufigsten neurologischen Krankheiten, die 1817 erstmals durch den Namensgeber James Parkinson beschrieben wurde. Mehr als 300.000 Patienten leiden in Deutschland an der langsam fortschreitendenden Schüttellähmung und Muskelstarre bei klarem Geiste. Gegen die Krankheit ist es der Medizin in 200 Jahren nicht gelungen, eine Heilung zu finden.
Unter der Schirmherrschaft von Marion Gentges, Abgeordnete des Landtages BW und Bernd Wolk, dem Vorsitzenden des Fördervereins der Parkinson-Klinik-Ortenau, entwickelte der Steinacher Armin Matt die Idee, einen Lauf für den guten Zweck zu organisieren und auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

Werden Sie Unterstützer!

Unser gemeinsames Ziel: „Wir möchten so viele Menschen wie möglich für die Teilnahme am Lauf in Freiburg gewinnen und damit möglichst viele Spendengelder zugunsten des Fördervereins der Parkinson-Klink-Ortenau zu sammeln! Bislang haben bereits mehr als 100 Personen ihre Teilnahme signalisiert.
Wie ist der Ablauf?
• Die Läufer können wahlweise im Einzel beim Marathon oder Halbmarathon oder in 4er-Teams antreten
• Alle Teilnehmer laufen unter dem Teamnamen „Mach‘ Dein Ding – WIR für Parkinson“ und erhalten im Vorfeld gegen einen Selbstkostenpreis sowohl ein gebrandetes Laufshirt als auch eine professionelle Laufvorbereitung mit insgesamt 5 Trainingseinheiten
• Die Spendenerlöse fließen zu 100 % an den Förderverein der Parkinson-Klink Ortenau (der Spendenbescheinigungen ausstellt) und werden zweckgebunden eingesetzt
• Die Höhe der Spende entscheidet jeder Sponsor individuell. Jeder Euro hilft und kommt direkt an.

Wie können Sie unterstützen? Spenden Sie Ihren Beitrag einfach und direkt auf das eigens dafür eingerichtete Konto bei der Volksbank Mittlerer Schwarzwald:
IBAN:DE 59 6649 2700 0020 1331 12
BIC : GENODE61KZT Volksbank Mittlerer Schwarzwald

Die Spendenbescheinigung erhalten Sie im Anschluss direkt vom Förderverein. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Herzlichst,
Marion Gentges, Abgeordnete des Landtages BW
Bernd Wolk,  Vorsitzender Förderverein
Armin Matt,  Organisator

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Wahlrechtsreform

Bei der Landtagswahl kommt es meiner Meinung nach nur auf die Wahlentscheidung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort an.

Daher bin ich die gegen die Wahlrechtsreform.

 

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Besuchergruppe VHS aus Lahr

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Heute erhielt ich Besuch aus meinem Wahlkreis. Eine Besuchergruppe der VHS aus Lahr informierte sich über die Landespolitik in Stuttgart. Nach der Einführung durch den Besucherdienst hatte die Gruppe die Möglichkeit, eine Stunde lang die aktuelle Landtagsdebatte von der Besuchertribüne aus zu verfolgen. Im anschließenden Gespräch beantwortete ich gerne die Fragen, die die Besuchergruppe mir stellte. Neben der Fraktions- und Plenararbeit interessierte sich die Gruppe insbesondere auch für aktuelle Themen wie die erst kürzlich verabschiedete und nun wieder vom Parlament zurückgenommene Regelung der Abgeordnetenaltersversorgung sowie zum Abstimmungsverhalten der Landtagsabgeordneten. Es waren angenehme Gespräche, die der Besuchergruppe die Möglichkeit boten, einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik zu werfen und damit in Verbindung stehende Unklarheiten zu beseitigen. Mir als Landtagsabgeordnete sind diese direkten Gespräche wichtig, weil dabei politische Entscheidungen und Maßnahmen besser erklärt und in vielen Fällen auch Unklarheiten beseitigt werden können.  

 

 

 

 

 

 

 

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Treffen mit den G5 Bürgermeistern im Kinzigtal

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Heute traf ich die „G5“ Bürgermeister des Kinzigtals.

In schöner Atmosphäre hatten wir sehr konstruktive Gespräche zu verschiedenen Themen, wie der Digitalisierung und den Breitbandausbau im Kinzigtal, sowie die Förderung und Entwicklung des Ländlichen Raums.

 

 

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39. Ringsheimer Wein- und Gassenfest

Obwohl es vergangenen Samstag ordentlich regnete, war die Eröffnung des 39. Ringsheimer Wein- und Gassenfests dennoch gelungen.

Es freut mich jedesmal sehr,  wenn ich sehe wie viele Helfer und Helferinnen sich in unserem Wahlkreis freiwillig engagieren und sich die Zeit nehmen, um ein solches Fest auf die Beine zu stellen.

Und es freut mich noch mehr, dass trotz des schlechten Wetters viele Bürger und Bürgerinnen zum Gassenfest gekommen sind, und all diese Mühe daher nicht umsonst war.

Ich bedanke mich bei allen Teilnehmer für dieses ehrenamtliche Engagement.