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Rede zum Politischer Aschermittwoch

Hier können Sie meine Rede zum Politischer Aschermittwoch noch einmal nachlesen:

Guten Abend meine Herren, meine Damen,
gestatten Sie in diesem Rahmen
ein Wort des Grußes auszurichten
und aus dem Land Euch zu berichten:

In Baden-Württemberg ging es hoch her,
manche Entscheidung gestaltete sich schwer.

Unser Landesparteitag im Juli war ein wichtiger Tag,
denn Susanne Eisenmann bekam als Spitzenkandidatin den Parteizuschlag.
Mit ihr an der Spitze soll es gelingen
die Grünen im Lande zu bezwingen.

Die CDU steht hinter Eisenmann mit Mann und Maus,
Winfried Kretschmann dagegen ist allein zu Haus.

Stuttgarts OB, der Fritze Kuhn,
sagte sich, was soll ich tun:
„Ich bin zu alt für diesen Job,
deshalb das Altenteil ich lob“.
Nachdem Murawski und Ratzmann sind gegangen,
Untersteller und Sitzmann den Hut an den Nagel hangen.

Und der MP merkt, welch ein Schreck,
fast alle meine Leut sind weg.

Im Landtag wurde im Dezember mit Macht
der Doppelhaushalt auf den Weg gebracht.

Fast jeder vierte Euro fließt in den Schulbereich,
24,7 Milliarden – darüber staunt selbst der Scheich.

Insgesamt 1800 zusätzliche Polizeibeamte und hunderte Neustellen für die Justiz,
für unseren Rechtsstaat ein wichtiges Indiz.
Und auch im Netz wappnet sich hier das Land,
mit neuer Cybersicherheitsagentur als digitaler Wand.

Ein Flächenfaktor für die Kommunen wurde eingeführt,
das Lob der CDU gebührt.
Nicht nur in unsrer Gegend stimmt,
viel Fläche auch viel Aufwand bringt.
Jetzt gibt es dafür vom Land auch Geld,
den Gemeinden das gefällt.

Die Landarztquote als neuer Weg in den Arztberuf,
war für die Grünen ein rotes Tuch.
Doch auch das ist uns gelungen,
den Partner haben wir bezwungen.
Damit in unserm schönen Land,
ein Arzt ist überall zur Hand.

Ein Thema, das uns alle betrifft,
die Zukunft unsrer Bauern ist.
Das Volksbegehren Artenschutz
dem Landwirt grad mal gar nichts nutzt.
Will ich Produkte von daheim,
dem Bauern muss es möglich sein,
auf seinem Acker zu produzieren
und Pflanzen zu schützen vor Pilzen und Viren.
Wenn er das hier nicht machen kann,
Woher kommt das Essen dann?
Aus Übersee von ganz weit hinnen,
die Umwelt würde nicht gewinnen.

Europa ist uns Herzensding,
kriegt 75 Jahre Frieden hin.
Auch die Wirtschaft profitiert,
das hat nur leider nicht jeder kapiert.
Die Briten haben sich entschieden,
sind aus der EU geschieden.
Der Vorhang fiel im Januar,
wenn das mal nicht ein Drama war.

Auch in Thüringen wurd’s abenteuerlich,
bei der MP-Wahl von Thomas Kemmerich.
Dem FDP-Mann zu geben bei der Wahl
die Stimme war für sich nicht der Sündenfall.
Den miesen Trick der AFD hatte man wohl als möglich erkannt,
damit war die Gefahr aber nicht gebannt.
Sehenden Auges ins offene Messer gelaufen,
droht das politische Ersaufen.

Eins – meine Damen und Herren – muss klipp und klar uns sein,
mit Extremisten lassen wir uns nicht ein!

Die Schockwellen breiteten sich aus
bis ins CDU-Bundeshaus.
AKK gab ihre Verzichtserklärungen ab,
und hält uns alle damit auf Trab,
die Meldung schlug wahrlich ein wie der Blitz,
neu ausgeschrieben sind Kanzlerkandidatur und CDU-Vorsitz.
Wer das Rennen machen wird, kann ich heute nicht sagen,
will nur eine Prognose wagen.
Schaut man die Kandidaten sich an,
wird es diesmal wohl ein Mann.
Schaut man genauer vom Kopf bis zum Zeh,
kommt er wahrscheinlich aus NRW.

Auch wenn die Fasnacht jetzt zu Ende
Sie können reiben sich die Hände:
Solange Politik besteht,
Die Narretei stets weiter geht!

P.S.:
Zum Schluss hin kann ich nicht vergessen
den Blick nach Hanau im Lande Hessen.
Das ist keine Narretei,
sondern pure Spinnerei.
11 Menschen ihr Leben verloren ha(be)n
in eines Rassisten Wahn.
Den Boden für solche Verbrechen bereitet,
wer Angst schürt und wer Hass verbreitet,
wer auf System und Rechtsstaat nur noch schimpft
und „Altparteien“ verunglimpft.
Dieses Klima muss sich wandeln.
Wir alle sollten deshalb handeln.

Unser Grundgesetz sagt es ganz klar:
Die Würde des Menschen ist unantastbar.

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Mach‘ Dein Ding – WIR für Parkinson

Freiburg-Marathon 29.03. 2020 für den guten Zweck

Parkinson – eine der häufigsten neurologischen Krankheiten, die 1817 erstmals durch den Namensgeber James Parkinson beschrieben wurde. Mehr als 300.000 Patienten leiden in Deutschland an der langsam fortschreitendenden Schüttellähmung und Muskelstarre bei klarem Geiste. Gegen die Krankheit ist es der Medizin in 200 Jahren nicht gelungen, eine Heilung zu finden.
Unter der Schirmherrschaft von Marion Gentges, Abgeordnete des Landtages BW und Bernd Wolk, dem Vorsitzenden des Fördervereins der Parkinson-Klinik-Ortenau, entwickelte der Steinacher Armin Matt die Idee, einen Lauf für den guten Zweck zu organisieren und auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

Werden Sie Unterstützer!

Unser gemeinsames Ziel: „Wir möchten so viele Menschen wie möglich für die Teilnahme am Lauf in Freiburg gewinnen und damit möglichst viele Spendengelder zugunsten des Fördervereins der Parkinson-Klink-Ortenau zu sammeln! Bislang haben bereits mehr als 100 Personen ihre Teilnahme signalisiert.
Wie ist der Ablauf?
• Die Läufer können wahlweise im Einzel beim Marathon oder Halbmarathon oder in 4er-Teams antreten
• Alle Teilnehmer laufen unter dem Teamnamen „Mach‘ Dein Ding – WIR für Parkinson“ und erhalten im Vorfeld gegen einen Selbstkostenpreis sowohl ein gebrandetes Laufshirt als auch eine professionelle Laufvorbereitung mit insgesamt 5 Trainingseinheiten
• Die Spendenerlöse fließen zu 100 % an den Förderverein der Parkinson-Klink Ortenau (der Spendenbescheinigungen ausstellt) und werden zweckgebunden eingesetzt
• Die Höhe der Spende entscheidet jeder Sponsor individuell. Jeder Euro hilft und kommt direkt an.

Wie können Sie unterstützen? Spenden Sie Ihren Beitrag einfach und direkt auf das eigens dafür eingerichtete Konto bei der Volksbank Mittlerer Schwarzwald:
IBAN:DE 59 6649 2700 0020 1331 12
BIC : GENODE61KZT Volksbank Mittlerer Schwarzwald

Die Spendenbescheinigung erhalten Sie im Anschluss direkt vom Förderverein. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Herzlichst,
Marion Gentges, Abgeordnete des Landtages BW
Bernd Wolk,  Vorsitzender Förderverein
Armin Matt,  Organisator

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Wahlrechtsreform

Bei der Landtagswahl kommt es meiner Meinung nach nur auf die Wahlentscheidung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort an.

Daher bin ich die gegen die Wahlrechtsreform.

 

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Besuchergruppe VHS aus Lahr

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Heute erhielt ich Besuch aus meinem Wahlkreis. Eine Besuchergruppe der VHS aus Lahr informierte sich über die Landespolitik in Stuttgart. Nach der Einführung durch den Besucherdienst hatte die Gruppe die Möglichkeit, eine Stunde lang die aktuelle Landtagsdebatte von der Besuchertribüne aus zu verfolgen. Im anschließenden Gespräch beantwortete ich gerne die Fragen, die die Besuchergruppe mir stellte. Neben der Fraktions- und Plenararbeit interessierte sich die Gruppe insbesondere auch für aktuelle Themen wie die erst kürzlich verabschiedete und nun wieder vom Parlament zurückgenommene Regelung der Abgeordnetenaltersversorgung sowie zum Abstimmungsverhalten der Landtagsabgeordneten. Es waren angenehme Gespräche, die der Besuchergruppe die Möglichkeit boten, einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik zu werfen und damit in Verbindung stehende Unklarheiten zu beseitigen. Mir als Landtagsabgeordnete sind diese direkten Gespräche wichtig, weil dabei politische Entscheidungen und Maßnahmen besser erklärt und in vielen Fällen auch Unklarheiten beseitigt werden können.  

 

 

 

 

 

 

 

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Treffen mit den G5 Bürgermeistern im Kinzigtal

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Heute traf ich die „G5“ Bürgermeister des Kinzigtals.

In schöner Atmosphäre hatten wir sehr konstruktive Gespräche zu verschiedenen Themen, wie der Digitalisierung und den Breitbandausbau im Kinzigtal, sowie die Förderung und Entwicklung des Ländlichen Raums.

 

 

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39. Ringsheimer Wein- und Gassenfest

Obwohl es vergangenen Samstag ordentlich regnete, war die Eröffnung des 39. Ringsheimer Wein- und Gassenfests dennoch gelungen.

Es freut mich jedesmal sehr,  wenn ich sehe wie viele Helfer und Helferinnen sich in unserem Wahlkreis freiwillig engagieren und sich die Zeit nehmen, um ein solches Fest auf die Beine zu stellen.

Und es freut mich noch mehr, dass trotz des schlechten Wetters viele Bürger und Bürgerinnen zum Gassenfest gekommen sind, und all diese Mühe daher nicht umsonst war.

Ich bedanke mich bei allen Teilnehmer für dieses ehrenamtliche Engagement.