MARION

GENTGES

Ihre Abgeordnete für den Wahlkreis Lahr

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Ich freue mich über Ihr Interesse an mir und meiner politischen Arbeit. Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.

Ich sehe es als meine Aufgabe, mich mit Herz und Verstand für die Interessen der Menschen meines Wahlkreises in Stuttgart einzusetzen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass die richtigen politischen Weichen gesetzt werden.

Ihre Meinung ist mir dabei sehr wichtig. Ich bin überzeugt, dass eine erfolgreiche Politik für unseren Wahlkreis und unser Baden-Württemberg nur gemeinsam mit Ihnen gemacht werden kann.
Den persönlichen Kontakt kann dabei nichts ersetzen.

Rufen Sie mich einfach an oder vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit mir.
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Ich freue mich auf Ihre Anregungen.
Herzlichst

Ihre

unterschrift marion gentges

Aktuelle Nachrichten & Pressemitteilungen

Ettenheim darf nun die Zusatzbezeichnung „Barockstadt“ führen

Große Freude herrscht bei den beiden Landtagsabgeordneten Sandra Boser und Marion Gentges über die Genehmigung der Zusatzbezeichnung „Barockstadt“ für die Stadt Etten-heim aus ihrem Wahlkreis.

Sandra Boser MdL sieht hierin vor allem eine passende Würdigung des denkmalgeschützten barocken Stadtkerns: „Der Erhalt solcher Kulturdenkmäler ist von enormer Bedeutung, denn sie prägen unsere Heimat, sind Teil unserer Geschichte und es gilt, sie auch für die nächsten Generationen zu bewahren.“

Ab dem 01. Oktober 2022 darf nun u. a. das Ortsschild von Ettenheim um die zusätzliche Be-zeichnung ergänzt werden und so freuen sich die Landtagsabgeordneten bereits auf ihren nächsten Besuch dort, um Bürgermeister Metz persönlich hierzu gratulieren zu können.

„Das wunderschöne und sehr besondere Stadtbild von Ettenheim mit seinen vielfältigen his-torischen Wurzeln begeistern mich bei jedem Besuch dort aufs Neue und ich bin überzeugt, dass die Zusatzbezeichnung eine durchweg positive Wirkung für die Kommune und ganz be-stimmt auch für ihre touristische Attraktivität haben wird“ betont die Abgeordnete Marion Gentges abschließend.

Die in der Firma Supfina gelebten Werte und das regionale Verantwortungsgefühl tragen zum Erfolg bei und stärken somit auch unsere Wirtschaftsregion.

Im Rahmen einer Tour durch ihren Wahlkreis stattete die Landtagsabgeordnete Marion Gentges am 11. August 2022 der Firma Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG in Wolfach einen Besuch ab und wurde dort von Geschäftsführer Christoph Siegel und der Kaufmännischen Leiterin Anita Kienzler herzlich empfangen.

Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Betriebsgebäude bekam die Abgeordnete u.a. einen Einblick in das Testcenter sowie den Messraum, der mit modernster Messtechnologie ausgestattet ist. So bekam sie ein umfangreiches und beeindruckendes Bild von der Firma geboten, welche in den Technologien der Oberflächenbearbeitung weltweit führend ist.

In dem anschließenden Gesprächsaustausch berichtete Geschäftsführer Christoph Siegel der Landtagsabgeordneten von einer großen Auftragslage für das Unternehmen, so dass die Firma finanziell gut aufgestellt ist. Ein enorm wichtiges Anliegen ist der Geschäftsleitung die Stärkung der heimischen Wirtschaft, was sich auch darin niederschlägt, dass 80 % der benötigten Güter in einem Umkreis von 200 km eingekauft werden. Auch das gute kollegiale Miteinander unter den etwa 170 Mitarbeitern, die überwiegend aus der direkten Region kommen, wurde hervorgehoben.

Die Abgeordnete betonte abschließend: „Die Unternehmenskultur der Firma Supfina ist ein wichtiger Faktor, der für mich maßgeblich für deren Erfolg steht und somit wichtiger und unerlässlicher Bestandteil auch für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens ist.“

Eine gute und schnelle Integration von Geflüchteten ist nicht nur ein Gebot von Humanität, sondern sollte angesichts des sich zuspitzenden Arbeitskräftemangels auch in unser aller Interesse stehen.

Die Firma Kiefer Schweißtechnik GmbH aus Meißenheim durfte sich über den Besuch der Landtagsabgeordneten Marion Gentges freuen.

Bei einem Rundgang durch das Unternehmen bekam die Abgeordnete einen Einblick in das Tätigkeitsfeld des Unternehmens, welches hauptsächlich Schweißarbeiten für die DB Netz AG sowie Verkehrsbetriebe durchführt.

Im anschließenden gemeinsamen intensiven Gespräch tauschten sich Geschäftsführer Gottfried Kiefer und ein Team von Abteilungsleitern mit der Abgeordneten über verschiedene Themen aus. Schwerpunkte hierbei waren u. a. das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und die hohe Bürokratisierung, gerade auch im Hinblick auf die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen.

Wie viele andere Unternehmen ist auch die Firma Kiefer Schweißtechnik GmbH von der Abwanderung von Fachkräften in zunehmendem Maße betroffen. Die Findung neuer Mitarbeiter und Auszubildender wird immer schwerer und so waren sich die Gesprächsteilnehmer einig, dass das Augenmerk noch stärker auf die Integration von Migranten in den hiesigen Arbeitsmarkt gelegt werden müsste.

Die Abgeordnete, die zudem auch Ministerin der Justiz und für Migration im Land ist, betonte abschließend: „In vielen Branchen wird immer mehr händeringend nach Arbeitskräften gesucht und so müssen wir noch bessere Perspektiven gerade auch für Zugewanderte bieten.“

Dafür stehe ich

Baden-Württemberg ist mehr als der Name eines Bundeslandes – Baden-Württemberg steht für eine Idee: für Erfinder, für Gründer und für Tüftler, für die sprichwörtliche schwäbische Hausfrau und die Badische Lebensart.

Diese Idee und die Haltung, die darin zum Ausdruck kommt, sind letztlich die Grundlagen für unseren Wohlstand – in wirtschaftlicher und in ideeller Hinsicht.

Heute ist dieser Wohlstand in Gefahr: Zum einen stellen Wohlstandsfolgen selbst Gefahren für unsere weitere Entwicklung dar – mit „Chillen statt Schaffen“ werden wir die Zukunft unseres Landes nicht gestalten können. Zum anderen stellt uns die aktuelle Krise vor große Herausforderungen.

Um diesen Gefahren und Herausforderungen zu begegnen, müssen wir die Idee Baden-Württemberg entfesseln. Wenn wir das, was wir können und wissen, wenn wir unsere Haltung beleben, hat Baden-Württemberg alle Chancen, gestärkt aus der Krise in die Zukunft zu gehen.

Drei Bereiche sind dabei zentral:

Bildung: Wir müssen weiterlernen – breiter und länger. Wir müssen unser Wissen und Können ausbauen. Und neue Lust auf Leistung und Verantwortung wecken.

Wirtschaft: Wir brauchen ein neues Wirtschaftswunder, innovative und technologieoffene Lösungen, mit denen wir uns den Problemen unserer Zeit stellen.

Digitalisierung: Wir wollen eine Digitalisierung, die vom Enkel bis zur Oma allen nützt und Chancen gerade auch für die ländlichen Räume bietet.

Dafür lohnt es sich anzupacken – und das können wir, das kann die CDU mit Susanne Eisenmann an der Spitze sehr viel besser als andere! Wenn wir die Idee Baden-Württemberg entfesseln und unser Land gestärkt aus der Krise führen wollen, braucht es die CDU!

Und damit sich das überall herumspricht, braucht es Sie! Sprechen Sie bitte mit Ihren Bekannten und Nachbarn und helfen Sie in Ihrem Umfeld mit, dass alle, die Baden-Württemberg entfesselt sehen wollen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und für ein starkes CDU-Ergebnis sorgen!