MARION

GENTGES

Ihre Abgeordnete für den Wahlkreis Lahr

Liebe Besucherin, lieber Besucher

herzlich willkommen auf meiner Homepage.

Ich freue mich über Ihr Interesse an mir und meiner politischen Arbeit. Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.

Ich sehe es als meine Aufgabe, mich mit Herz und Verstand für die Interessen der Menschen meines Wahlkreises in Stuttgart einzusetzen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass die richtigen politischen Weichen gesetzt werden.

Ihre Meinung ist mir dabei sehr wichtig. Ich bin überzeugt, dass eine erfolgreiche Politik für unseren Wahlkreis und unser Baden-Württemberg nur gemeinsam mit Ihnen gemacht werden kann.
Den persönlichen Kontakt kann dabei nichts ersetzen.

Rufen Sie mich einfach an oder vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit mir.
Sie können mir aber auch gerne E-Mail schreiben, oder schauen Sie einfach mal auf meiner Facebook-Seite vorbei.

Ich freue mich auf Ihre Anregungen.
Herzlichst

Ihre

unterschrift marion gentges

Aktuelle Nachrichten & Pressemitteilungen

Gemeinden Friesenheim und Seelbach erhalten vom Land im Rahmen der Was-serwirtschaftsförderung Zuschüsse

Marion Gentges MdL und Sandra Boser MdL: „Gerade das letzte Jahr hat uns allen deutlich aufgezeigt, welche verheerenden Folgen auftretende Extremwetterereignisse haben können. Wir begrüßen daher ganz ausdrücklich die wichtigen und notwendigen Investitionen in diesen Bereichen.“

Die beiden Landtagsabgeordneten freuen sich, dass auch Gemeinden aus ihrem Wahlkreis vom Förderprogramm „Wasserwirtschaft“ profitieren werden.

So wird in Friesenheim der Neubau einer Trinkwasser-Förderleitung vom Hochbehäl-ter Mittelzone zum Hochbehälter Heiligenzell mit Pumpwerk mit einem Betrag von 368.000 € gefördert. Die Gemeinde Seelbach erhält einen Zuschuss von 45.500 € für ihr Konzept zum Management von Starkregenereignissen.

Das Förderprogramm „Wasserwirtschaft“ unterstützt u. a. Investitionen zur Verbesse-rung der Wasserqualität, der Gewässerökologie und des Hochwasserschutzes. Insge-samt stellt das Umweltministerium den Städten und Gemeinden in Baden-Württem-berg im Jahr 2022 im Rahmen des Förderprogramms über 180 Millionen Euro zur Ver-fügung. Davon kommen rund 48 Millionen Euro dem Hochwasserschutz und der Ge-wässerökologie zu Gute. Für die Wasserversorgung sind rund 43 Millionen Euro vor-gesehen.

Beide Abgeordnete betonen abschließend die Notwendigkeit des Förderprogramms: „Die Wasserversorgung und unsere Gewässer werden vor immer größer werdende Herausforderungen gestellt. Wir sollten daher gerade auf diese Bereiche ein noch grö-ßeres Augenmerk legen – zum Schutz unserer Umwelt sowie unserer Infrastruktur.“

Gemeindebesuch in Wolfach

Marion Gentges: „Ich wünsche mir, dass die positive Grundstimmung uns allen lange erhalten bleibt und bin überzeugt, dass wir die aktuellen großen Herausforderungen im Miteinander meistern werden.“

Trotz eines vollen Terminkalenders fand die Landtagsabgeordnete Marion Gentges am Freitag, den 25. März 2022 die Zeit für einen Besuch der Stadt Wolfach in ihrem Wahlkreis.

Dort wurde sie in der Schlosshalle von Bürgermeister Thomas Geppert, den Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates, den Amtsleitern sowie den Bürgermeisterstellvertretern herzlich begrüßt.

Vorrangiges Thema bei dem Gemeindebesuch war natürlich der Krieg in der Ukraine. Bürgermeister Geppert berichtete von der aktuellen Zahl an Flüchtlingen in Wolfach und hob besonders die zahlreichen privaten Angebote zur Unterbringung der Flüchtlinge in der Stadt hervor.

In ihrer Funktion als Ministerin der Justiz und für Migration im Land konnte die Abgeordnete Gentges den Anwesenden einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage und die damit einhergehenden Herausforderungen für das Land geben. „Mir ist bewusst, dass freier Wohnraum Mangelware ist und daher bin ich umso dankbarer für die vielfältigen privaten Unterbringungsmöglichkeiten und das großartige Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger.“

Im anschließenden gemeinsamen regen und offen geführten Austausch mit den Anwesenden ging es sodann vorrangig vor allem auch um die Unterbringung der geflüchteten Kinder in den örtlichen Kindertagesstätten und Schulen. Man war sich einig, dass hier viel Flexibilität und Kreativität nötig sei, da die Kindergärten und Schulen seit der Pandemie sowieso schon an ihre Belastungsgrenzen stießen.

Besuch des Klinikums Lahr

Marion Gentges: „Ich habe große Hochachtung vor dem unfassbaren Engagement und der großartigen Arbeit der Ärztinnen und Ärzte sowie der Betreuungskräfte in den letzten zwei Jahren und auch darüber hinaus. Die Pandemie hat mehr denn je gezeigt, dass wir uns auf unser Gesundheitssystem verlassen können.“

Zu einem Besuch in der Betriebsstelle Lahr des Ortenau Klinikums Lahr-Ettenheim wurde die Landtagsabgeordnete Marion Gentges am 18. März 2022 vom dortigen ärztlichen Direktor, Prof. Dr. Leonhard Mohr, dem medizinischen Direktor Dr. Peter Kraemer, der Pflegedirektorin Kathleen Messer sowie dem Verwaltungsdirektor Christof Mutter empfangen.

Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Gebäude konnte sich die Abgeordnete ein Bild von der Notaufnahme, der inneren Intensivstation, einer regulären Station sowie von Unter-suchungs- und Behandlungsräumen machen.

Im anschließenden gemeinsamen Gespräch wurde ein offener Austausch miteinander ge-führt, bei welchem die Klinikleitung der Landtagsabgeordneten einige aktuelle Herausforde-rungen bei der stationären Patientenversorgung in den Kliniken aufzeigte. Angesprochen wurde hierbei u. a. der enorme Engpass beim Personal.

Zudem sei aufgrund der Isolationspflicht coronainfizierter Patienten der Betreuungsaufwand immens gestiegen, da in diesem Bereich erheblich mehr Pflegekräfte eingesetzt werden müs-sen. Dies hat natürlich auch eine deutlich geringere Gesamtbelegung im Klinikum und somit auch nicht unerhebliche finanzielle Einbußen zur Folge.

Wünschenswert wäre nach Ansicht der Klinikleitung auch eine schnelle Einführung der elekt-ronischen Patientenakte, was eine erhebliche Verbesserung im internen Ablauf und bei der Versorgung der Patienten bedeuten würde.

Abschließend konnten der Abgeordneten sodann noch die Pläne für den Neu- bzw. Umbau des Hauses präsentiert werden. Marion Gentges zeigte sich beeindruckt von dem großartigen Konzept: „Ich bin davon überzeugt, dass durch die Modernisierung des Ortenau Klinikums in Lahr auch in Zukunft die Gesundheitsversorgung in unserer Region auf hohem Niveau gesi-chert sein wird.“

Dafür stehe ich

Baden-Württemberg ist mehr als der Name eines Bundeslandes – Baden-Württemberg steht für eine Idee: für Erfinder, für Gründer und für Tüftler, für die sprichwörtliche schwäbische Hausfrau und die Badische Lebensart.

Diese Idee und die Haltung, die darin zum Ausdruck kommt, sind letztlich die Grundlagen für unseren Wohlstand – in wirtschaftlicher und in ideeller Hinsicht.

Heute ist dieser Wohlstand in Gefahr: Zum einen stellen Wohlstandsfolgen selbst Gefahren für unsere weitere Entwicklung dar – mit „Chillen statt Schaffen“ werden wir die Zukunft unseres Landes nicht gestalten können. Zum anderen stellt uns die aktuelle Krise vor große Herausforderungen.

Um diesen Gefahren und Herausforderungen zu begegnen, müssen wir die Idee Baden-Württemberg entfesseln. Wenn wir das, was wir können und wissen, wenn wir unsere Haltung beleben, hat Baden-Württemberg alle Chancen, gestärkt aus der Krise in die Zukunft zu gehen.

Drei Bereiche sind dabei zentral:

Bildung: Wir müssen weiterlernen – breiter und länger. Wir müssen unser Wissen und Können ausbauen. Und neue Lust auf Leistung und Verantwortung wecken.

Wirtschaft: Wir brauchen ein neues Wirtschaftswunder, innovative und technologieoffene Lösungen, mit denen wir uns den Problemen unserer Zeit stellen.

Digitalisierung: Wir wollen eine Digitalisierung, die vom Enkel bis zur Oma allen nützt und Chancen gerade auch für die ländlichen Räume bietet.

Dafür lohnt es sich anzupacken – und das können wir, das kann die CDU mit Susanne Eisenmann an der Spitze sehr viel besser als andere! Wenn wir die Idee Baden-Württemberg entfesseln und unser Land gestärkt aus der Krise führen wollen, braucht es die CDU!

Und damit sich das überall herumspricht, braucht es Sie! Sprechen Sie bitte mit Ihren Bekannten und Nachbarn und helfen Sie in Ihrem Umfeld mit, dass alle, die Baden-Württemberg entfesselt sehen wollen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und für ein starkes CDU-Ergebnis sorgen!